Akazienhonig – Inhaltsstoffe, Wirkungen & Anwendungsgebiete

Akazienhonig

Honig im Allgemeinen wird als die Speise der Götter bezeichnet und war damit schon im alten Ägypten eine wertvolle Speise. Erst viel später erkannte man die heilenden Eigenschaften von Honig, man nutzt ihn zur äußeren Anwendung, kreierte leckere Süßspeisen und nutzte ihn teilweise als Klebstoff.

Heute können die positiven Eigenschaften und Wirkungsweisen von Akazienhonig – und vielen weiteren Honigsorten – wissenschaftlich via Studien belegt werden. Der Akazienhonig scheint dabei ein sehr wertvoller Honig zu sein, dessen Herkunft, Wirkungsweise und Verwendungsmöglichkeiten wir uns einmal näher ansehen möchten. Auch beim Kauf von Akazienhonig gibt es so einiges zu beachten, denn die Qualität entscheidet nicht zuletzt über den Wirkungsgrad. Wer Honig liebt, der wird künftig den Akazienhonig in seinen Speiseplan integrieren, denn dieser hat einiges zu bieten. Beschäftigen wir uns jedoch zunächst mit der Herkunft des Honigs, speziell der des Akazienhonigs.

Fakten zu Akazienhonig im Überblick

  • Herkunft: Acaizeiropalme in den Regenwäldern des Amazonas
  • Darreichungsform: Pulver, gefrorene und frische Beeren, Saft, Püree und Kapseln
  • Besonderheiten: besonders reich an Antioxidantien (ORAC-Wert: 39 000 Einheiten/100g Acaipulver)
  • Wirkungen: Senkt den Cholesterinspiegel, hemmt Entzündungen, stärkt das Herz, kurbelt Stoffwechsel an, wirkt appetithemmend, Anti-Aging für Haut und Gehirn, unterstützt Bekämpfung von Krebs
  • Verwendung: Saft, Smoothies, Müsli, Desserts

Honig in der Historie

Honig ist seit bereits 10 000 Jahren ein wichtiges Grundnahrungsmittel, früher war es das einzige süße Lebensmittel, das es überhaupt gab. Kein Wunder also, dass auch die Bienen für ihre Herstellung verehrt wurden und als extrem wichtige Tiere galten. Dies ist heute leider nicht mehr so, obwohl die Biene als Produzentin der Götterspeisen, diesen Titel durchaus verdient hätte. Honig schmeckte aber nicht nur äußerst lecker, sondern galt auch als kraftspendende Quelle. Man trank vor olympischen Spielen Honigwasser oder verzehrte den Honig pur vor einer anstrengenden Tätigkeit.

Und tatsächlich war der Honig in der Lage, den Körper und das Gehirn schnell mit Energie zu versorgen. Dem ist natürlich auch heute noch so, nur wusste man damals nicht warum. Heute kann gesagt werden, dass Honig extrem viele verwertbare Kohlenhydrate besitzt, welche schnell ins Gehirn gelangen und dort in Energie umgesetzt werden.

Herkunft des Akazienhonigs

Akazienhonig aus Europa stammt von den so genannten “falschen Akazien” ab. Vielleicht kennt der eine oder andere die sehr lieblich duftenden, weißen Blüten. Sie sind wie Trauben angeordnet und sehen besonders schön aus. Die Blüten der Akazie sind sehr effektive Spender von Nektar; Bienen bedienen sich daher sehr gerne dieser Pflanzen. Akazienhonig kommt tatsächlich aus unseren Reihen, allerdings eher aus dem Süden Europas. Dort blühen sehr viele und üppig wachsende Akazien Haine.

Bei den hierzulande wachsenden Akazienbäumen handelt es sich also um so genannte “falsche Akazien”. Der Grund: Echte Akazien wachsen hier gar nicht, sondern werden mit den extrem ähnlichen Robinien „verwechselt“. Und tatsächlich – die Robinie und die echte Akazie sind nur sehr entfernt miteinander verwandt, gehören aber bei der Gattung der Hülsenfrüchte an. Mehr haben diese beiden Pflanzen aber auch nicht gemeinsam. Wer also Akazienhonig aus Deutschland kauft, der wird in Wirklichkeit Robinienhonig zu sich nehmen.

Robinienhonig stammt demnach aus dem Nektar der Robinie, welche in Deutschland und Europa stark vertreten ist. Die Farbe ist sehr blass und gelblich, schimmert auffallend grün. Auch das Aroma des Robinenhonigs ist mild und lieblich, was man jedoch nicht wirklich schmeckt.

Wer echten Akazienhonig von echten Akazien genießen möchte, der kann diesen nur importiert aus Australien oder Afrika bekommen. Dort wächst die Akazie, welche ein tropisches und subtropisches Klima benötigt. Gehen wir also in nachfolgendem Bericht von echtem Akazienhonig aus, und nicht vom fälschlicherweise bezeichneten Robinienhonig.

Die Akazie (Acacia)

Falsche Akazie
Die falsche Akazie bzw. Robinie in Blüte, die in u.a. in Deutschland ansässig ist.

Die Akazie ist unter anderem auch ein sehr beliebtes Zierholz unter Hobbygärtnern. Die Pflanze ist in sehr subtropischen Gebieten Zuhause und gehört der Gattung der Hülsenfrüchte an. Allerdings unterscheidet sich die Pflanze mit über 1400 verschiedenen Arten. In Australien sind sogar 950 Arten der Akazie beheimatet.

Wer die Akazie selbst anbauen möchte, der braucht diverse Materialien, denn hierzulande wächst der Akazienbaum nicht einfach so im Garten. Akazien mögen es extrem warm. Sind sie allerdings einmal Kälte und Zugluft ausgesetzt, so können sie es zeitweilen verkraften. Hierzulande zieht man sich die Akazie daher auf dem Balkon, wo sie auch wirklich sehr schön schimmert. Und auch die Pflege der Akazie ist nicht aufwändig, denn die Pflanze besitzt keine sonderlich großen Ansprüche. Sie kommen sogar mit einem sehr nährstoffarmen Boden aus und benötigen auch keinerlei Schädlingsbekämpfungsmittel oder Dünger.

Wenn wir von Bäumen sprechen, so meinen wir fachlich korrekt natürlich Sträucher. Wem der Begriff Akazienholz etwas sagt, der wird an dieser Stelle vielleicht verwundert sein. Und wieder müssen wir erwähnen, dass das Akazienholz eigentlich Robinienholz genannt werden müsste, denn das Holz stammt wieder von der so genannten Scheinakazie, den “falschen Akazien” also Robinien. Echte Akazien können im Gartenshop im Kübel gekauft werden, in freier Natur findet man die Akaziensträucher hierzulande nicht. Das Holz der Scheinakazie aber ist sehr widerstandsfähig und wird gerne weiterverarbeitet.

Die bekannteste Art von Akazie ist die so genannte Gold Akazie, welche in Australien beheimatet ist. 1988 schaffte es die Gold Akazie sogar auf das australische Wappen. Desweiteren dürfte die Schirmakazie aus Afrika bekannt sein, welche aber ebenfalls mehrere Unterarten besitzt.

Die Blütezeit der Akazien

Akazien blühen eigentlich das komplette Jahr hindurch, zwischen März und April jedoch treiben sie am meisten aus. Die bekannte Gold-Akazie leitet quasi den Frühling ein, denn sie blüht als erstes. Die Blüten sind wunderschön anzusehen und sind meist geldlich oder gar weiß. Kein Wunder, dass so viele Akazienfreunde die Pflanze auf ihrem Balkon haben möchte. Einige Pflanzenarten besitzen rosa Blüten.

Besonders schön sehen die Pflanzen aus, wenn die Blütenstände wie Traumen von ihren Zweigen hängen. Und noch einen Grund hat es, warum die Akazie hierzulande eine beliebte Zierpflanze zu sein scheint. Die Akazien duften wahnsinnig gut und sehr intensiv, – der Frühling kann kommen, riecht man die Akazien. Für die Parfümherstellung eine sehr nützliche Pflanze.

Geschmack, Geruch und Aussehen des echten Akazienhonigs

Akazienhonig schmeckt ziemlich mild, nicht so intensiv wie man es von anderen Honigsorten gewohnt ist, und riecht sehr aromatisch. Robinien- oder Akazienhonig verströmt einen sehr intensiven Geruch und man möchte direkt nach dem Öffnen des Glases meinen, man stünde auf einer großen Blumenwiese, mitten im Frühling.

Die Farbe des gewonnen Honigs ist eher hell und besitzt seine typische gelb-goldene Honigfarbe. Hält man Teile des Honigs ins grelle Licht, so kann man eine leicht grüne Note ausmachen. Guter Akazienhonig bleibt besonders lange flüssig und kristallisiert nicht, was nicht zuletzt am hohen Fruchtzuckeranteil liegt. Sehr viele andere Honigarten besitzen diese Eigenschaft nicht. Sie kristallisieren schon nach kurzer Zeit auf dem Messer, wodurch die Anwendung ziemlich „lästig“ erscheint. Dies ist auch der Grund dafür, dass man mit Akazienhonig wunderbar kochen kann. Auch der milde und sehr leichte Geschmack passt in viele Gerichte, vor allem Salatdressings können damit wunderbar erweitert werden.

Fazit: Akazienhonig sieht extrem besonders aus, duftet gut und schmeckt natürlich allen Honigliebhabern. Und das ist auch gut so, denn der Akazienhonig ist extrem gesund.

Inhaltsstoffe von echtem Akazienhonig

Egal ob die hierzulande angebaute Robinie oder die tropische Akazie aus Afrika, beide Sorten sind sowohl für unsere Gesundheit, als auch für die Bienen enorm wichtig. Den Bienen dienen die Pflanzen als Nektarpflanze. Von Mai bis Juni bietet die Akazie und die Robinie den Honigbienen extrem viel davon. Sie sind reich an Nektar und Pollen und auch Imker wissen um die Vorteile der Robinie. Sie werden unter deren Kreisen sogar als Bienenweide bezeichnet, ein spezieller Ausdruck für alle Blütenpflanzen, welches besonders ergiebig Nektar und Pollen produzieren. Dies bewirkt, dass die Honigbienen besonders fleißig ans Werk gehen. Natürlich lieben nicht nur die Bienen den Nektar der Robinie oder der Akazie, auch die menschlichen Bewohner dieser Erde können seit vielen tausend Jahren nicht genug davon bekommen.

Akazienhonig wird aus Sicht von Medizinern sehr wohlwollend betrachtet, soll er doch gegen Hustenreiz und Erkältungssymptome wirken. Der Honig im Allgemeinen besitzt jedoch zu einem Großteil einen hohen Zuckergehalt, genauer gesagt Fruchtzucker. Dieser macht den Honig so lange flüssig, oft kristallisiert er erst ein paar Jahre später. Auch das Frucht- zu Traubenzuckerverhältnis ist wunderbar gleichmäßig verteilt. Honig und vor allem dieser spezielle Akazienhonig ist ein extrem guter Energielieferant, den mittlerweile auch Sportler zu schätzen wissen. Er enthält nämlich zusätzlich unzählige Spurenelemente, Mineralien, Vitamin C und B Vitamine und kann bei korrekter Einnahme sogar einen Tagesbedarf dieser Elemente decken. Und das wichtigste natürlich – Akazienhonig liefert eine Menge Energie, weshalb er auf keinem Frühstücksbrot mehr fehlen sollte.

Grund für diese enorm schnelle und hohe Energielieferung ist natürlich der Fruchtzucker. Dieser ist schnell löslich und gelangt ziemlich schnell ins Gehirn. Dort wird er direkt aufgenommen und in Energie verwandelt. Allgemein betrachtet ist der menschliche Organismus in der Lage, Einfachzuckerverbindungen schnell aufzunehmen und zu verwerten. Die Verbindungen müssen nicht, wie sonst bei vielen anderen organischen Vorgängen, zunächst gespalten werden. Dies ist nämlich beispielsweise bei herkömmlichem Zucker der Fall, beispielsweise bei Zucker in der Schokolade. Dies ist letztendlich auch der Grund, weshalb Traubenzucker und Fruchtzucker und nicht herkömmlicher Zucker zur Energielieferung verwendet wird.

Chemische Zusammensetzung von Honig
Abbildung: Chemische Zusammensetzung von Honig ganz allgemein.

Inhibine und Serotonin

Akazienhonig ist des Weiteren reich an Inhibinen und Serotonin. Inhibine wirken im Organismus entzündungshemmend. So haben entstehende Entzündungsherde kaum eine Chance auf Verbreitung, vor allem im Magen- und Darmbereich kann der eine Vorteil sein. Honig kann aus diesem Grund auch auf der Haut und auf Wunden entzündungshemmend wirken, ebenso hört man häufig davon, dass Honig als wohltuende und anti-entzündliche Maske, gegen Pickel und Unreinheiten eingesetzt werden kann.

Die Inhibine sind zudem antimikrobiell, was weiterhin wirksam gegen Verdauungsstörungen, Bronchialbeschwerten, Erkältungen, Grippen oder Husten ist. Schon unsere Großeltern wussten also um die wohltuende Wirkung des Honigs im Tee, vor allem bei Kindern wirkte der Honigtee oder das Honigwasser wahre Wunder gegen Bronchitis.

Serotonin ist eine Substanz, welche einem Hormon gleicht. Dieses löst im menschlichen Organismus Wohlbefinden, innere Ruhe und Gelassenheit und eine erhöhte Konzentration aus. Akazienhonig im Tee aufgelöst kann also auch der Entspannung dienen, Stress minimieren und die Konzentration wieder auf das wesentliche lenken.

Für die Beibehaltung der wertvollen Eigenschaften des Akazien- oder Robinienhonigs, ist es wichtig, diesen möglichst kühl und lichtgeschützt zu lagern. Andernfalls kann einfallendes Licht diese essenziellen Nährstoffe und Bestandteile des Honigs zerstören.

Allgemeine Akazienhonig Nährwerttabelle

Hauptnährstoffe Menge pro 100 Gramm Einheit
Kilokalorien / Energie 302 kcal
Kilojoule 1284 kJ
Eiweiß 0,40 g
Kohlenhydrate 75,10 g
Fett 0,00 g
Ballaststoffe gesamt 0,00 g
Gesättigte Fettsäuren 0,10 g

Kommentare zur Nährwerttabelle Akazienhonig

  • Die biologische Wertigkeit von Akazienhonig beträgt 80%
  • Die Kohlenhydrat-Zusammensetzung besteht zu jeweils der Hälfte aus Fructose und Glucose, der Rest ist Monosaccaride und Disaccaride.
  • Die am meist vertretbaren Aminosäuren im Akazienhonig sind die nichtessentiellen und die essentiellen Aminosäuren, auch der Gehalte an Glutaminsäure ist hoch, ebenso das Leucin und das Lysin, sowie das Phenylalanin und die Asparaginsäure.
  • Kalium ist der am meist enthaltene Mineralstoff im Honig. Nachfolgend sei Phosphor und Chlorid zu nennen, weniger vorhanden Magnesium, Natrium und Calcium.
  • Honig im Allgemeinen enthält keine Ballaststoffe und kein ungesundes Fett.

Ist Akazienhonig “bio”?

Sehr strenge Umweltschützer würden hier nur streng den Kopf schütteln und sie haben natürlich recht. Für die Herstellung von Honig im Allgemeinen werden Bienen zwar nicht getötet, allerdings unter diversen herrschenden Umständen leider ausgebeutet. Dies liegt leider an importiertem Billighonig, welcher zahlreich in unseren Supermarktregalen zu finden ist. Imkereien, wie man sie vielleicht aus dem Fernsehen kennt, existieren oftmals gar nicht mehr, viel eher erschließt sich uns das Bild von industriellen Vorgehensweisen und Massenabfertigungen. Anders wäre die enorme Honignachfrage auch gar nicht mehr zu stillen – zum Leid der fleißigen Honigbienen.

In Imkereien werden häufig tausende und abertausende Bienenvölker gehalten, mit Antibiotika behandelt und auf fragwürdige Art und Weise behandelt. Schade eigentlich, dass man die Biene derart für unsere Zwecke missbraucht. Honig von Hobbyzüchtern kann man jedoch nach wie vor erhalten, wobei die kritischen Äußerungen der strengen Umweltschützer hier unbegründet sind. Ja, sogar sehr unbegründet, wenn nicht gar übertrieben. Denn ohne viele Hobbyzüchter würden einige heimische Rassen gar nicht mehr existieren.

Brauchen denn Bienen den Honig nicht für sich selbst, um im Winter überleben zu können? Eigentlich ja und in der Regel lässt man den Bienen einen gewissen Teil für den Winter. Bienen produzieren im Sommer nur so viel, da man ihre Vorräte permanent entwendet. Dies ist natürlich aus biologischer Sicht wieder „gemein“. Vergessen wir jedoch nicht, dass es ohne die Bienen und ohne ihre Honigproduktion auch keine Äpfel, Birnen, Bohnen oder Melonen geben würde. Nahrungsmittel, denen sich z.B. Veganer schließlich durchaus bedienen müssen.

Akazienhonig und die Wirkungen auf den Körper

Akazienhonig wird gegen sehr viele Erkrankungen und auch zur Wundheilung verwendet und in diesem Bereich hoch geschätzt. Ja, auch Akazienhonig besitzt extrem viele heilende Eigenschaften, denen wir uns nur zu bedienen brauchen. Grundsätzlich besitzen der Honig aber antibakterielle, antimykotische und antioxidative Eigenschaften.

Die antibakterielle Wirkung ist besonders stark vertreten und findet ihren Ursprung schon bei der Honigproduktion durch die Biene selbst. Diese verwendet bei der Bindung des Honigs ihren Speichel und in diesem ein spezielles Enzym. Dieses Enzym kann in sehr großen Mengen die Zellen des Menschen schädigen, in extrem kleinen Mengen aber antibakteriell wirken. Bei der Produktion nämlich werden ständig neue Wasserstoffperoxide durch dieses Enzym gebildet.

Ist der Honig reif, so finden wir eine hohe Zuckerkonzentration wieder. Diese ist so hoch konzentriert, dass Bakterien, Pilze oder kleine Parasiten absterben. Grund dafür ist die geringe Wasserkonzentration im Honig, welches die Parasiten oder Mikroorganismen ja eigentlich benötigen um zu überleben. Sie trocknen einfach aus und sterben. Lediglich die Sporen sind ohne Wasser lebensfähig, welche sich allerdings nicht vermehren oder ausbreiten können.

Akazienhonig besitzt auch für den Menschen wichtige sekundäre Pflanzenstoffe, vor allem aber Polypheneolen und Flavonoide. Sie wirken im Körper eines Menschen antioxidativ und also antibakteriell. Außerdem verhindert der Honig, dass sich auch pathogene Bakterien im Körper vereinen und Biofilme bilden. Biofilme kommunizieren in der Regel miteinander und richten auf diese Weise Schaden an. Der Honig blockiert diese Kommunikation und verhindert damit, dass sich Gruppen absprechen und miteinander agieren.

Neuesten Studien zufolge soll Honig bei Diabetes und Übergewicht helfen. Weitere Informationen hierüber in der Honigstudie des deutschen Imkerbundes (pdf).

Ist Honig ein Heilmittel?

Wir alle wissen, dass Bakterien, Viren und Pilze die Ursache für zahlreiche Erkrankungen sind. Vor allem wenn es um entzündliche Dinge geht. Auch ein Übermaß an freien Radikalen ist oft schuld daran, dass es uns tagelang schlecht geht. Honig kann jedoch durch seine drei effektiven Wirkungsweisen diese Prozesse aufhalten. In der Praxis bedeutet das, dass Honig beispielsweise bei kleineren Wunden eingesetzt werden kann. Der Honig verschließt dabei zunächst die offene Wunde und tötet Bakterien effektiv ab. Durch seinen Film wird die Zellerneuerung angeregt, sodass sich die Wunde schnell verschließen kann. Als besonders effektiv in der Wundversorgung hat sich der Manuka Honig aus Neuseeland bewährt, denn er besitzt einen besonders hohen Anteil an antibakteriellem Methylglyoxal.

Auch bei Hautproblemen konnte der Akazien- oder Robinienhonig schon zahlreichen Menschen helfen. Laut diversen Studien kann Akazienhonig einmal wöchentlich auf der Haut das Hautbild glätten, kleine Falten straffen und Unreinheiten verschwinden lassen. Da Pickel und Mitesser häufig aufgrund von entzündlichen Prozessen entstehen, kann Honig im Allgemeinen hierbei sehr gut helfen.

Im Magen- und Darmbereich konnten diverse Studien ebenfalls Erfolge verzeichnen. Vor allem im Bereich von entzündlichen Vorgängen wurden die Beschwerden einiger Patienten gelindert. Pilzinfektionen gingen nachweislich zurück und auch andere innere Verletzungen heilten schneller.

Bei Husten und Halsschmerzen das Hausmittel Nummer 1

Husten, Heiserkeit und Halsschmerzen sind lästige Angelegenheiten. Oft erhalten wir sie aufgrund einer Erkältung und vor allem Husten hält sich meist hartnäckig. Das Honig bei diesen Symptomen helfen kann ist längst erwiesen, bzw. seit tausenden von Jahren bekannt. Mittlerweile existieren aber auch zahlreiche vertrauenswürdige Studien zu diesem Thema, denen wir uns nicht verschließen können.

Bereits ein Teelöffel Honig vor dem Schlafengehen kann Hustengeplagten schnelle Linderung verschaffen, vor allem Kinder trinken Honigwasser viel lieber als den üblichen Hustensaft.

Honig in der Medizin

Laut neuesten Studien hilft Honig sogar unterstützend bei Tumor- und Viruserkrankungen, wirkt positiv auf die Aufrechterhaltung normaler Blutfettwerte und kann bei entzündlichen Erkrankungen im Mundraum wie Rahenentzündungen, Zahnfleischentzündungen uvm. helfen. Eine Zusammenfassung von neuen Studien über Honig in der Medizin (pdf) stellt das Universitätsklinikum Gießen bereit.

Anwendungen von Akazienhonig

Akazienhonig besitzt verschiedene Verwendungsmöglichkeiten, grob zusammengefasst jedoch zwei Wesentliche. Zum einen lässt sich Honig auf der Haut auftragen, andererseits kann man ihn natürlich essen.

Akazienhonig zur äußeren Anwendung

Akazienhonig wird gerne anderen Honigsorten vorgezogen, wenn es um die Behandlung direkt auf der Haut geht. Dieser kristallisiert in Verbindung mit Luft nämlich nicht so schnell und lässt sich flüssig schnell und einfach auf die Haut auftragen.

Beispielsweise war der Akazienhonig bereits in einer Studie zur Behandlung von Menschen mit Schuppenbildung auf der Haut großes Thema. Diese Personen litten unter Juckreiz, Herpes und unter anderem auch unter Haarausfall. Sie wurden mit dem Akazienhonig behandelt, wobei der Honig an dieser Stelle täglich mit ein wenig warmem Wasser auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden sollte. Die Einwirkzeit wurde bei diversen Untersuchungen auf drei Stunden fest gelegt. Bei täglicher Anwendung in der empfohlenen Einwirkzeit stellte man bereits nach nur einer Woche erhebliche Verbesserungen des Hautbildes fest. Die Symptome waren sogar teilweise komplett verschwunden und verschiedene Wunden begannen zu heilen.

Viele Forscher, Mediziner und Wissenschaftler gehen davon aus, dass viele Hauterkrankungen auch auf eine gestörte Darmflora zurück zu führen sind. Aus diesem Grund sollte bei äußerer Honig-Anwendung auch eine innere Verwendung erfolgen.

Pickel und Unreinheiten sind ein weit verbreitetes Problem und natürlich ebenso gut auf die hierzulande übliche Ernährung zurück zu führen. Allerdings ist es längst bekannt, dass so genannte Honigmasken antibakteriell und entzündungshemmend wirken und damit Pickel und Unreinheiten bekämpfen. Die Haut wird nachhaltig gepflegt und mit Vitamin C und B versorgt.

Akazienhonig zur inneren Anwendung

Magen- und Darmerkrankungen können sehr lästig sein, vor allem wenn es um Durchfälle oder ständiges Erbrechen geht. Meist sind Viren und Bakterien für diese Ausfälle verantwortlich. Aus diesem Grund fanden bereits mehrere Studien bezüglich des Honigs und der inneren Verwendung statt. Akuter Durchfall und Übelkeit verschwanden nach nur wenigen Tagen. Hinzu kam, dass die körperliche Genesung viel schneller erfolgte, als beispielsweise bei Testpersonen, die keinen Honig aßen. Auch hier sei angemerkt, dass der Honig dazu beitrug, die Bakterien und Viren zu binden und an ihrer Vermehrung zu hindern.

Honig enthält weiterhin wichtige Vitamine, Aminosäuren und ebenso wichtige Mineralstoffe. Und sie alle führen schließlich dazu, dass sich der Organismus schnell wieder erholt. Wer also regelmäßig an Durchfällen, Übelkeit oder allgemeinen Magen- und Darmbeschwerden leidet, der sollte den Akazienhonig dringend auf seinen Speiseplan schreiben. Hier schlummern ungeahnte Kräfte aus der Natur, denen wir uns nur zu bedienen brauchen.

Honig im ÖKO-TEST 11/2016

Video über die Inhaltsstoffe von diversen Honigen im Öko Test

Fazit zum Akazienhonig

Zahlreiche Studien belegten bereits die Wirkung von Akazienhonig, welcher sich positiv auf das Verdauungssystem und den Stoffwechsel auswirken kann. Auch zur äußeren Anwendung eignet sich der Akazienhonig, der sowohl antibakterielle, als auch antientzündliche Eigenschaften besitzt. Vor allem bei unreiner oder pickeliger und von Mitessern geplagter Haut kann der Akazienhonig wahre Wunder wirken. Anhand diverser Untersuchungen baut der Honig im Allgemeinen das Immunsystem nach einer Erkrankung wieder auf, vor allem nach Erkältungen oder grippalen Infarkten. Auch äußerlich hilft der Akazienhonig bei der Wundheilung und versorgt gleichermaßen die Haut mit Vitaminen und Nährstoffen.

Akazienhonig kann relativ simple in den Alltag und den Speiseplan integriert werden und schmeckt vor allem in Salaten oder Smoothies extrem lecker, jedoch nicht zu aufdringlich oder intensiv nach Honig. Riechen tut der Akazienhonig aber ziemlich streng, jedoch immer noch angenehm.

Akazienhonig darf sich eigentlich nur dann so nennen, wenn er aus tropischen Regionen und vom echten Akazienstrauch stammt. Hierzulande verwechselt man die Akazie mit den Robinien und nennt den gewonnenen Honig aus der Robinie daher ebenfalls Akazienhonig. Die beiden Pflanzen sind sich jedoch nur bedingt ähnlich, besitzen daher auch unterschiedlich intensive Wirkungsweisen. Beim Kauf von Akazienhonig sollte man daher unbedingt auf die Herkunft achten und ein Bio-Siegel wäre natürlich auch nicht schlecht.

Alles in allem sollte der Akazienhonig in keinem Haushalt mehr fehlen, sowohl als kleines Wundermittel in der Hausapotheke, als auch in der Küche.

Akazienhonig kaufen

Akazienhonig kann innerlich und äußerlich angewandt werden und dort bislang ungeahnte Auswirkungen auf unseren Organismus vornehmen. Kein Wunder also, dass viele Ernährungsberater und Experten empfehlen, den Honig auf den täglichen Ernährungsplan zu schreiben. Damit der Akazienhonig – und natürlich auch jeder andere Honig – seine Wirkung frei entfalten, und an den richtigen Stellen wirken kann, sollte der Honig immer möglichst rein und von guter Qualität sein. Nur dann können wir auch von ihm profitieren.

Aspekte beim Kauf von Akazienhonig

Wer Akazienhonig nun kaufen möchte, der sollte auf folgende Aspekte dringend achten. Ansonsten kann es nämlich sein, dass der vermeintlich gesunde Honig, gar nicht das hält was uns hier versprochen wird.

  1. Honig sollte nur im Glas und nicht in Plastikbehältnissen gekauft werden. Das liegt in erster Linie daran, dass die enthaltenen Weichmacher im Plastik schließlich auch im Honig landen. Selbstverständlich hinterlässt unser Einkaufsverhalten auch immer einen ökologischen Fußabdruck.
  2. Billig Honig wurde günstig hergestellt und stammt aus Massentierhaltung und antibiotisch behandelten Bienen. Dieser Aussage kann man durchaus Glauben schenken, auch wenn es nicht pauschal immer zutrifft. Aber meistens zumindest. Und so sollte man die Finger von billig produziertem Honig lassen und lieber ein paar Euro mehr ausgeben. Das schlägt sich nämlich auf die Qualität nieder, die letztendlich über die Wirkung im Körper entscheidet.
  3. Import Honig wird normalerweise auf mindestens 75 Grad erhitzt und pasteurisiert. Oft enthält der Honig dann auch noch genmanipulierte Pollen. Da echter Akazienhonig natürlich importiert werden muss, sollte auf die Herkunft und die Produktionsumstände großer Wert gelegt werden.
  4. Verzichtet werden sollte auch auf konventionell hergestellten Honig. Dieser wurde erlaubterweise mit unterschiedlichen Giften behandelt, damit Krankheiten verhindert werden, welche schließlich auf den Honig übertragen werden können.
  5. Guter Honig besitzt das Siegel des jeweiligen Imkerbundes.
Alnatura Bio Akazienhonig, 1er Pack (1 x 500 g)
2 Bewertungen
Alnatura Bio Akazienhonig, 1er Pack (1 x 500 g)
  • Zum Süßen kalter Speisen, Backwaren, Kaffee, Tee
  • flüssige Konsistenz
  • Der Alnatura Bio Akazienhonig hat eine fein-liebliche Geschmacksnote. Er ist besonders wegen seiner flüssigen Konsistenz zum Süßen von kalten Speisen, Backwaren, Kaffee, Tee und als Brotaufstrich geeignet.

Muss es immer Bio Akazienhonig sein

Bio-Imker müssen besonders strenge Gewinnungs- und Honigproduktions-Regelungen befolgen, wenn es um die Herstellung ihres Honigs geht. Bei Bio Honig muss alles einen sehr hohen qualitativen Standard haben, welcher regelmäßig kontrolliert wird. Beispielsweise wird das Beschneiden der Flügel der Königin verboten, was im Grunde das Ausscharen verhindert. Des Weiteren sind auch chemische Medikamente und natürlich Pestizide verboten.

Auch der Umkreis der Bienenstöcke ist wichtig für das Bio Siegel. Laut diesem dürfen sich in einem Umkreis von drei Kilometer ausschließlich Pflanzen befinden, welche aus ökologischem Anbau stammen oder wild wachsen. Auch Autobahnen oder Müllverbrennungsanlagen dürfen nicht in der Nähe einer solchen Bienenstocks stehen. Schadstoffausstoßende Betriebe befinden sich also nicht in unmittelbarer Umgebung einer Bio Imkerei.

Der Stand des Bienenstocks muss demnach weise gewählt werden. Den Bienen müssen ausreichend Quellen für Nektar und Honigtau zur Verfügung stehen. Auch ein Zugang zu Wasser und Pollen muss laufend gewährleistet sein.

Die Bienen dürfen nicht in Kästen gehalten werden, welche mit schadstoffbelasteten Farben behandelt oder gestrichen wurden. Bio Honig stammt aus einer komplett natürlich Umgebung in der ausschließlich natürliche Rohstoffe verwendet werden.

Müssen die Honigbienen im Winter zugefüttert werden, so darf dies nur über den eigenen Honig oder Pollen erfolgen. In einigen Fällen kommt auch Bio Zuckersirup zum Einsatz, was jedoch immer vorab abgeklärt werden muss.

Wir der Honig schließlich gewonnen, so dürfen dafür nur unbebrütete und rückstandsfreie Waben genutzt werden. Der Honig selbst darf zu keiner Zeit wärmer als 40 Grad werden, wodurch auch künstliches erhitzen nicht erlaubt ist.

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Akazienhonig Rezepte

Akazienhonig ist extrem gesund und ein so genannter Blütenhonig. Hierzulande müsste der Akazienhonig eigentlich Robinienhonig genannt werden, denn wirklich echter Akazienhonig stammt aus sehr tropischen Regionen. Hierzulande wächst die Pflanze nämlich nicht wirklich. Das Besondere am Akazienhonig ist nicht der etwas teurere Preis – je nach Herkunft – sondern die Tatsache, dass er lange flüssig bleibt. Der hohe Fruchtzuckergehalt kristallisiert nicht, woran man schließlich auch die Reinheit des Honigs ausmachen kann.

Je reiner der Akazienhonig, desto geringer die Kristallation

Hochwertiger Akazienhonig kann demnach auch noch Jahre nach dem Kauf flüssig und verwendbar sein. Seine Farbe ist hellgelb, je dunkler die Farbe des Honigs, desto minderwertiger seine Qualität. Der Geschmack hat nichts mit dem Geruch der Akaziensträucher zu tun, denn dieser ist extrem lieblich und mild und weniger aufdringlich. Der Geruch erinnert an eine satte Blumenwiese.

Akazienhonig kann zu süßen Gerichten jederzeit verwendet werden, ohne das Gericht zu übersüßen oder zu extrem nach Honig schmecken zu lassen. Im Frühstücksmüsli, in Tees oder in anderen Süßspeisen schmeckt Akazienhonig einfach wunderbar. Wer täglich die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten des Honigs nutzt, der wird dies an einem verbesserten Verdauungssystem und Stoffwechsel erkennen.

Nachfolgend möchten wir 2 leckere Rezepte mit Akazienhonig vorstellen

Sauerteigbrot mit Akazienhonig, Mandeln und Frucht

Dieses Rezept stammt aus ursprünglich aus Frankreich. Zuhause selbst nachgebacken erhält man einen leicht französischen Geschmack, der etwas süßlich, aber dennoch brottypisch herzhaft schmeckt.

Zutaten

Wer zwei kleinere Brote herstellen möchte, der benötigt folgende Zutaten:

  • 75 Gramm fertigen Sauerteig (oder selbstgemachten!)
  • 10 Gramm Salz
  • 250 Gramm Vollmilch
  • 80 Gramm weiche Butter
  • 60 Gramm gehackte Mandeln
  • 120 Gramm getrocknete Aprikosen
  • 500 Gramm Weizenmehl
  • 1 Esslöffel frischer Akazienhonig

Zubereitung

Der Sauerteig sollte etwas aufgewärmt verwendet werden, was man in einem warmen Wasserbad ganz einfach tun kann. Die Mandeln werden in der Zwischenzeit in einer Pfanne ohne Fett leicht goldbraun angeröstet, die Aprikosen werden in kleine Würfel geschnitten, das Mehl wird gesiebt. Dieser Mischung soll nun der Sauerteig, das Salz, der Akazienhonig und die Milch untergerührt werden. Nun muss der Teig so lange geknetet werden, ehe er nicht mehr klebt und sich selbst von der Rührschüssel löst. Hier ist ein langer Atem notwendig, denn das kann durchaus 10-20 Minuten dauern.

Nun sollten kleine Stücke Butter hinzu gemengt und auch die Mandeln und Aprikosen dürfen nun vorsichtig beigefügt werden. Der Teig darf nun zu einer Kugel geformt werden und muss im Anschluss daran drei Stunden ruhen. Dafür sollte ein möglichst warmer Ort auserwählt werden.

Für das Aufbacken sollte man den Teig im Anschluss in zwei Teile teilen und ovale Brote formen. Die Brotwecken ruhen nun weitere 6-8 Stunden in einem kleinen Korb. Vorab sollten die Wecken mit Mehl bestäubt werden. Da dies natürlich mehrere Stunden in Anspruch nimmt, kann man mit dem Brotbacken auch schon am Vortag beginnen.

Zum Aufbacken den Backofen auf 250 Grad vorheizen, dafür ein Backbleck auf den Boden des Ofens stellen. Die Wecken auf der oberen Seite der Länge nach etwas einschneiden, wie man es von üblichen Broten kennt. Das Backbleck mit Wasser füllen (Alternativ eine ofenfeste Pfanne benutzen) und die Temperatur auf 200 Grad senken. Die Brote backen nun 40 Minuten und können im Anschluss auf einem Rost abkühlen.

Entenbrust mit Akazienhonig und Himbeeren

Auch aus Frankreich stammen die vielfältigen Rezeptideen mit Ente, welche häufig mit frischen Früchten und Beeren kombiniert werden. Und auch der Akazienhonig macht aus diesem Gericht etwas äußerst leckeres.

Zutaten

  • Ein Esslöffel Akazienhonig
  • 3 Esslöffel Himbeeressig
  • 4 Esslöffel Entenfond
  • 450 Gramm Entenbrust
  • Salz und Pfeffer
  • Gewürze
  • Kartoffeln, Gemüse oder andere Beilagen

Zubereitung

Die Entenbrust von beiden Seiten gut würzen und in einer heißen Pfanne von beiden Seiten gut anbraten. Wer möchte kann die Ente im Anschluss noch im Ofen fertig garen. In einen Topf nun Honig und Himbeeressig geben und fünf Minuten lang kochen. Den Entenfont hinzugeben und weitere 10 Minuten einkochen lassen. Anrichten und mit leckerem Gemüse garnieren.

Rezepte mit Akazienhonig funktionieren immer, vor allem dann, wenn man einen leicht süßlichen, aber milden Geschmack hinbekommen möchte. Anstelle von Zucker eignet sich der Akazienhonig aufgrund seiner Konsistenz zwar nur bedingt, allerdings ersetzt er diesen geschmacklich wunderbar. Beispielsweise werden Smoothies, Tees oder das morgendliche Müsli auf gesunde Art und Weise gesüßt.

Letzte Aktualisierung am 24.07.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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