Roter Reis gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel

Für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sind immer mehr Menschen auf der Suche nach Alternativen zu den bisher gekannten Beilagen wie Kartoffeln und den Getreidearten, die hierzulande in Form von Mehl zu Brot und Ähnlichem verarbeitet werden.

Dazu kommen immer mehr Allergiker, die die altbekannten Getreidesorten nicht mehr vertragen oder allergisch auf Lebensmittel reagieren, die sie bis dato problemlos essen konnten. Als Alternative wird als Beilage zu diversen Fisch-und Fleischgerichten, für Suppen und Schonkost oft der Reis angeführt. Doch Reis ist nicht gleich Reis; und die vielen Varianten von Langkorn bis Naturreis kennen die wenigsten in Mitteleuropa. Eine noch relativ unbekannte Variante ist der rote Reis, den man längst nicht überall kaufen kann.

Roter Reis: der Ursprung

Der rote Reis ist mittelkörnig und stammt ursprünglich aus Indien. Seit den 80er Jahren wurde er auch in Europa bekannt und in einigen französischen wie italienischen Provinzen – zumeist biologisch – angebaut. So zum Beispiel in der Region Camargue; die Gegend liegt am Mittelmeer und wird vorzugsweise für den Anbau von Gemüse, Obst und Reis genutzt.

Doch auch wenn es einige wenige Anbaugebiete nun auch in Europa gibt – die Ausbeute des roten Reises ist gering –und nicht immer ist er hierzulande zu kaufen. Das ist auch der Grund, warum dieser Reis einen relativ hohen Preis gegenüber anderen Reissorten hat.

Die Pflanze des roten Reis

Die als „roter Reis“ bezeichnete Sorte hat dabei ein ebensolches weißes Korn im Inneren, wie der herkömmliche Reis auch. Jedoch hat er eine rot-braune Schale, die das Korn schützt und im Verkauf erhalten bleibt. Der rote Reis ist also ein Naturreis und durch den Schutz der Schale werden alle wertvollen Inhaltsstoffe bis zur Konsumierung erhalten.

So hat man auf dem Tisch auch einen ungewöhnlichen Farbtupfer, weil selbst nach dem Kochen der Reis seine rote Farbe behält. Sehr schön kann es auch aussehen, wenn diese Reiskörner mit anderem Reis vermischt werden. Das leicht nussige Aroma macht den roten Reis immer beliebter – bei Gourmetköchen hat er indes schon seinen festen Platz erobert, und wird in hochklassigen Restaurants zuweilen als Beilage angeboten.

Die verschiedenen Sorten des roten Reis

Es sind derzeit sechs verschiedene Sorten des roten Reis bekannt.

1. Philppinischer roter Bergreis

So der Philippinische rote Bergreis. Dieser wächst im Süden der Philippinen im Dschungel, der in bergiger Landschaft liegt. Er ist besonders nährstoffreich und dazu sind die Pflanzen sehr widerstandsfähig. Einmal jährlich kann er geerntet werden; die Besonderheit ist, dass die rote Farbe bei dieser Sorte durch das ganze Korn geht.

2. Thailändischer roter Naturreis

Eine weitere Sorte ist der Thailändische rote Naturreis. Dieser ist auch unter dem Namen „Red Cargo Rice“ bekannt und ein Langkornreis. Auch er hat die oben beschriebene rote Schale und verklebt nicht.

3. Roter Buthan-Reis

Der rote Bhutan-Reis ist eine der bekanntesten der roten Reissorten. Er hat die rote Schale bei weißem Kern und wächst im Himalaya. Er hat seinen Namen durch den Staat, das Königreich Buthan, erhalten, wo er ausschließlich wächst. Buthan-Reis gibt es auch in einer weißen Form.

4. Indischer Raktashali-Reis

Des Weiteren ist der Indische Raktashali-Reis bekannt. Dieser stammt ausschließlich aus Karnataka, einem Staat in Asien, der bis 1973 als Mysore bezeichnet wurde. Der indische Fürstenstaat ist die einzige Anbaufläche dieses Reises, der vor allem für die ayurvedische Küche benutzt wird. Zum Beispiel mit diesem Rezept: Kokosnuss-Suppe; 100 Gramm roten Reis waschen und mit drei Tassen Wasser kochen, bis der Reis gar ist. Dazu drei Tassen Kokosnussmilch geben und alles vermischen. Mit Salz abschmecken, fünf Minuten köcheln lassen und servieren.

5. Indischer Matta-Reis

Aus Indien kommt ebenfalls der Matta-Reis. Dieser wird sowohl in Karnataka als auch in Kerala angebaut. Der indische Bundesstaat Kerala liegt an der Südwestküste des Landes; die Menschen leben vorwiegend von Landwirtschaft und Fischfang. Außer Reis werden auf rund 85 % der Landesfläche auch Tee, Kaffee und Kakao sowie Kokosnüsse angebaut.

6. Camargue-Reis

Der sechste bekannte rote Reis ist der Camargue-Reis, der ebenfalls nur eine rote Außenhaut besitzt. Bei dieser Art ist bekannt, dass die rote Farbe ihren Ursprung dadurch hat, dass die Pflanzen auf tonhaltiger Erde angebaut werden. Dieser eigentlich aus Indien stammende Reis hat ein weißes Korn und wird ungeschält als Naturreis auch in Deutschland vertrieben, sowie in kleinen Teilen von Frankreich angebaut (s.o.).

Eine Abgrenzung des roten Reises gibt es zu Xuezhikang. Der auch Angkak genannte, chinesische Reis, ist rot fermentiert und zählt eigentlich nicht zu den roten Reissorten. Dabei wird ein herkömmlicher, weißer Reis mit dem Pilz Monascus purpureus versetzt, und erhält dadurch seine intensive rote Farbe. Allerdings ist dieser auch die Grundlage diverser Kapseln und Nahrungsergänzungspräparate. Dabei wird meist nur der Name „roter Reis“ verwendet.

Vorkommen und Verbreitung des roten Reis

Die bereits genannte Region Camargue in Frankreich gilt als das primäre Anbaugebiet des roten Reises. Da allerdings die tonhaltige Erde vorhanden sein muss, um diese kulinarische Besonderheit wachsen zu lassen, sind die Möglichkeiten dafür begrenzt. Zudem erfolgt der Anbau unter strengsten biologischen Regeln. Die eigentlichen Anbauregionen sind aber die Philippinen oder Bhutan sowie weitere Teile Indiens.

Als größte Reiskammer Europas wird die Poebene in Oberitalien bezeichnet. Auch hier findet man kleine Anbaugebiete für den roten Reis. Man geht dort davon aus, dass der Reis aus Indien nach Italien kam, aber andere Quellen besagen, dass der rote Reis hier aus einer Kreuzung von Kultur-und Naturreissorten entstand. Für die Pflanze wird extrem viel Wasser benötigt. Aus vielen Gründen, die auch in der benötigten Wassermenge bestehen, wird der rote Reis nur in sehr geringem Umfang angebaut.

Die Gewinnung und Herstellung des roten Reises

Bevor die Menschen begannen, den Reis als Kulturpflanze zu entdecken und anzubauen, wurde wahrscheinlich wilder Reis gesammelt und verarbeitet. Forschungen zeigen, dass dies schon etwa von 10.000 Jahren der Fall war. Andere Quellen gehen davon aus, dass der Anbau des Reises die erste Kultivierung von Getreide überhaupt war.

Heute ist Reis das wichtigste Grundnahrungsmittel für über die Hälfte der Bevölkerung der Welt. Es gehört zu den sieben wichtigsten Getreidearten, die da wären: Roggen, Weizen, Hirse, Hafer, Mais und Gerste. Fast die gesamte (über 95%) Reisproduktion stammt heute aus Südostasien, Ländern wie China, Indien und Thailand. Aber auch europäische Ländern entdecken den Reisanbau für sich, wie Frankreich, Italien, Portugal und Spanien. Ideal dafür sind die Deltas großer Flüsse wie von Rhone und Po. Der rote Reis wird in Europa nur in Italien und Frankreich kultiviert.

Verarbeitung des Reis

Der Reis wird, ähnlich hierzulande gebräuchlichen Getreides, im Erzeugerland gedroschen und in eine Reismühle geliefert. Dort erfolgt die Trennung zwischen Korn und sogenannter Deckspelze. Diese Abfälle können für die Energiegewinnung verwendet werden, was immer häufiger genutzt wird. Bei weißem Reis wird dann noch ein weiteres Häutchen entfernt, sodass polierter, weißer Reis entsteht. Beim roten Reis entfällt dieser Arbeitsgang, da die rote Haut erhalten bleiben soll, die das weiße Korn umschließt.

Da Reis hauptsächlich in Asien angebaut wird, ist es kein großes Exportgut, denn über 90 % des angebauten Reises wird dort verzehrt, wo er angebaut wird. Der Reis wird in der Mühle in Säcke verpackt und von dort weitertransportiert, wobei man ihn hierzulande in Asialäden sogar in Säcken kaufen kann.

Anbauformen von Reis

Reis kann in Nass-oder Trockenanbau kultiviert werden. Der Nassanbau sorgt dafür, dass das Gras, welches der Reis eigentlich ist, mit viel Wasser versorgt ist und auch mit hohen Wasserständen zurechtkommt. Dafür muss allerdings ein Belüftungssystem für die Wurzeln vorhanden sein; dieses trägt den Namen Aerenchym. Die Aussaat erfolgt auf einer relativ trockenen Fläche. Das angedachte Reisfeld wird in dieser Zeit vorbereitet, indem es umgepflügt wird.

Meist erfolgt dieses mit Hilfe von Wasserbüffeln. Dadurch vermischen sich Wasser und Erde sehr gut, und die Jungpflanzen können dann mit speziellen Maschinen oder per Hand umgesetzt werden. Danach muss das Feld die gesamte Wachstumszeit über regelmäßig bewässert werden, und zwar braucht der Reis einen Wasserstand von rund 10 Zentimetern. Missernten können auftreten, wenn der Wasserstand durch viel Regen zu hoch geworden ist, oder die Felder trocken lagen. Etwa nach einem halben Jahr werden die Reisfelder aufwändig trockengelegt, und die Rispen mit Sicheln geerntet. Rund 80 % des weltweit angebauten Reises wird auf diese Art erzeugt.

Der Trockenreisanbau ist auch für Gegenden geeignet, die keine Überflutungen zulassen, wie beispielsweise im Gebirge. Stattdessen brauchen die Reispflanzen eine hohe Luftfeuchte. Dass der Ertrag hierbei jedoch geringer ausfällt liegt daran, dass der Nassanbau den Wuchs von Unkräutern verhindert, der beim Trockenanbau nicht eingedämmt werden kann. Der Trockenreis hat ein intensiveres Aroma und ist wegen seines geringeren Ertrages teurer.

Inhaltsstoffe des roten Reis

Vor allem der rote Reis aus Frankreich entspricht den Bedingungen für biologischen organischen Landbau, da das Rhone-Delta ein Naturschutzgebiet ist, indem ohnehin keine chemischen Mittel verwendet werden dürfen. Die Inhaltsstoffe sind vor allem die

  • Vitamine A,B,D,E und F.
  • Mineralstoffe wie Magnesium und Zink, Aminosäuren und Eisen.

Der rote Reis ist daher nicht nur ein gut schmeckendes und schön aussehendes Nahrungsmittel, sondern auch ein extrem Gesundes, das auch hierzulande immer mehr Menschen für sich entdecken.

Die Wirkung des roten Reis

Als herausragende Wirkung des roten Reis wird er als natürlicher Cholesterinsenker gelobt. Die Studie (Yang CW, Mousa SA. The effect of red yeast rice (Monascus purpureus) in dyslipidemia and other disorders. Complement Ther Med 2012; 20: 466-47) hat ergeben, dass der rote Reis herzschützende und cholesterinsenkende Inhalte hat, die schon nach wenigen Wochen zu einer Senkung des Cholesterinspiegels führen können.

Auch wird angenommen, dass es eine Wirkung bei Durchblutungsstörungen und Fettleber sowie erhöhtem Risiko einer Osteoporose gibt. Doch diese konnte bisher nicht durch wissenschaftliche Studien belegt werden.

Um eine solche Wirkung zu erzielen, nehmen immer mehr Menschen den Extrakt roten Reises in Form von Kapseln zu sich. Diese sollten für die Wirkung in Mengen von rund 120 mg pro Tag eingenommen werden. (http://www.spitzbarts-gesundheitspraxis.de/gesunde-ernaehrung/ernaehrungstipps/so-koennen-sie-diesen-natuerlichen-cholesterinsenker-nutzen.html)

Weitere Wirkungen oder Nebenwirkungen sind nicht bekannt.

Zubereitung des roten Reis

Um toten Reis verspeisen zu können, muss er gegart werden, was mit dem Kochtopf, dem Bambusdämpfer oder auch dem Mikrowellen-Reiskocher möglich ist. Auch elektrische Reiskocher oder ein Persischer Reiskocher sind weitere Möglichkeiten.

Um roten Reis im Kochtopf zuzubereiten, wird eine Teetasse voll Reis in einen Kochtopf gegeben. Die Menge entspricht ungefähr 210 Gramm. Der Reis wird nun zweimal gewaschen und dann etwa ein halber Liter Wasser zugegeben. Salz kann nach Belieben hinzu gefügt werden, wobei manche Köche sagen, dass davon der Reis zu hart wird, und das Salz erst nach dem Kochen zugegeben werden sollte.

Dies sollte man ausprobieren. Der Reis muss nun in dem Wasser ca. 10 Minuten weichen. Auf dem Herd wird er dann bei starker Hitze aufgekocht, und soll dann bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze für ca. 40 Minuten köcheln. Dabei verdampft das Wasser. Wer möchte, kann ein Stückchen Butter für einen noch besseren und sahnigeren Geschmack hinzufügen.

Dann kann der Reis zu beliebigen Speisen gereicht werden, für gefüllte Paprika Verwendung finden oder für Reissalat, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, um neues auszuprobieren oder traditionelle Reisgerichte mit rotem Reis zu ergänzen.

Produkte vom roten Reis

Bio roter Reis lose oder in Kochbeutel

Roter Reis kann in verschiedenen Formen erworben werden. So als roter Bio-Reis aus Camargue, Frankreich. Diesen kann man als Langkornreis ähnlich dem Weißen kaufen, und zwar als lose Körner (nicht im Kochbeutel). Die von dort stammende, erlesene Qualität ist 100 % sortenrein, und trägt das typische, erdige Aroma in sich. Der lose, rote Reis wird auch aus anderen Anbauländern angeboten. Ob es dabei nennenswerte Geschmacksunterschiede gibt, muss jeder für sich herausfinden.

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Roter Reis als Kapseln

Außerdem kann roter Reis in Form von Kapseln eingenommen werden als Nahrungsergänzung, um den Cholesterinspiegel zu senken. Dabei sollte besonders auf die empfohlene Einnahmemenge geachtet werden. Laut der chinesischen Heilkunde wird der rote Reis auch genutzt, um einen gestörten Magen zu beruhigen und die Milz zu stärken. Allerdings sind diese Wirkungen nicht wissenschaftlich belegt.

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Letzte Aktualisierung am 24.07.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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