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Frauengesundheit

Mönchspfeffer – bewährtes Mittel gegen Frauenleiden

Mönchspfeffer ist ein lange bekanntes Mittel gegen allerlei Frauenleiden und hat den botanischen Namen Vitex agnus-castus Verbenaceae. Es handelt sich um ein sogenanntes Eisenkrautgewächs, das auch unter dem Namen Keuschlamm bekannt ist. Die Geschichte des Mönchspfeffers Schon im Mittelalter war der Mönchspfeffer bekannt. Er sollte Mönche und Nonnen dabei helfen, das Keuschheitsgelübde einzuhalten. Denn angeblich konnte die Pflanze den Geschlechtstrieb dämpfen. Zu diesem Zweck trugen die Ordensmitglieder Amulette mit Mönchspfeffer. Die Früchte wurden zudem als Würze in der Klosterküche genutzt. Diese Wirkung darf allerdings angezweifelt werden. Heute wird der Mönchspfeffer bei Menstruationsbeschwerden eingesetzt. Die Pflanze, so weiß man heute, hemmt das Hormon Prokalin, das während der Schwangerschaft und in der zweiten Hälfte des Zyklus ausgeschüttet wird.

Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt

Vorsorgeuntersuchungen sind sehr wichtig, egal ob es sich um die Untersuchungen während der Schwangerschaft, im Baby- bzw. Kindesalter oder im Erwachsenenalter handelt. Durch regelmäßige...

PAP-Test – Bedeutung des Krebsabstriches

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Mammographie – Vorsorgeuntersuchung gegen Brustkrebs

Mammographie ist eine Röntgenaufnahme der weiblichen Brust und dient der frühzeitigen Erkennung von Zysten und Tumoren in der Brust und der Unterscheidung zwischen gutartigen...

Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft

Vorsorgeuntersuchungen werden in regelmäßigen Abständen während der Schwangerschaft durchgeführt und dienen zum einen dazu, dass er der Schwangeren gut geht, zum anderen...

Schwangerschaftsunterbrechung

Der Begriff Schwangerschaftsunterbrechung bezeichnet in erster Linie den Abbruch, beziehungsweise die absichtliche Beendigung einer Schwangerschaft. Eine Abtreibung kann viele Ursachen haben. Zum einen kann...

Hormonelle Verhütung

Die beliebteste Verhütungsform ist die hormonelle Verhütung. Dazu zählen nicht nur Mikro- und Minipille, sondern auch die Dreimonatsspritze, Vaginalring, oder auch die Hormonspirale. Eine...

Verhütung – Schwangerschaftsverhütung

Verhütung hat nicht nur den Zweck, einer ungewollten Schwangerschaft vorzubeugen. Beispielsweise helfen Kondome dabei, sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten wirkungsvoll zu schützen, eine...

Eisprung bei der Frau

Mit dem Eisprung beginnt die fruchtbarste Zeit innerhalb eines Zyklus. Allerdings ist man als Frau auch bereits in den Tagen vor dem Eisprung fruchtbar....

Weiblicher Zyklus

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Ginkgo gegen Arthritis

Die Krankheit Arthritis ist tückisch. Sie ist einer Autoimmunerkrankung und das bedeutet, dass der Körper sich direkt gegen sich selbst wendet. Das Immunsystem gerät...

Fenchel und Fencheltee – der Allrounder unter den Heilpflanzen

Fenchel ist vor allem als Zutat von Fencheltee und Salaten bekannt. Er gilt durch seine vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten als Allrounder unter den Heilpflanzen. Neben seiner Anwendung als Fencheltee wird Fenchel in Zahncremes, als Heilpflanze, als Bonbon, als Gemüse, als Salami und als Gewürz verwendet. Bereits die Mesopotamier nutzten schon 3.000 v. Chr. Fenchel als Heilpflanze und Gewürz. Wie sieht Fenchel aus? Fenchel besitzt ein sehr charakteristisches Aussehen. Kennzeichnend sind seine fein gerillten Stängel mit den mehrfach fiederschnittigen Blättern. Von Juli bis Oktober blüht der Fenchel mit gelben Blüten, die in bis zu 25 Strahlen unterschiedlicher Länge angeordnet sein können.