Ginkgo gegen Hirnleistungsstörungen und Gedächtnisstörungen

Ginkgo gegen Hirnleistungsstörungen

Menschen, die unter Einschränkung der Hirnleistung leiden, können die Ursache oftmals nicht ergründen, zu vielfältig sind die Ursachen. Wenn es sich um junge Menschen handelt, steckt hinter der geschwächten Gedächtnisleistung oftmals eine andere Störung. Zum Beispiel können Depressionen oder Angstzustände der Grund sein, warum das Gedächtnis nicht wie gewohnt funktioniert.

Das hoch entwickelte Gehirn leidet dann also nicht unter Gedächtnisschwäche, sondern vielmehr darunter, dass sich der Mensch zu viele grundsätzliche Gedanken um seine Leistungsfähigkeit macht. Damit stresst er sich selbst und die Hirnleistung nimmt noch weiter ab – eine Abwärtsspirale, die nicht durch Medikamente durchbrochen werden kann, sondern alleine durch Ruhe, Entspannung und Ursachenbekämpfung.

Wirkungsweise von Ginkgo bei Hirnleistungsstörungen

Hirnleistungsstörungen sind das Hauptindikationsgebiet von Ginkgo.

  • Ginkgo verbessert die Durchblutung,
  • schützt Nervenzellen
  • und schafft eine Toleranz gegenüber Sauerstoffnot.

Was Ginkgo Extrakte allerdings nicht leisten können ist, gesunde Menschen dabei zu unterstützen, ihre Hirnleistung spürbar zu verbessern. Wer gesund ist und seinen geistigen Fähigkeiten besser nutzen will, der muss sein Gehirn aktiv trainieren. Ein Ginkgo Produkt einzunehmen und darauf zu warten, dass die Merk-, Denk-, oder Konzentrationsfähigkeit steigt, funktionieren nicht.

Eine nachweisbar positive Wirkung hat Ginkgo bei älteren Gehirnen. Die Reaktionsgeschwindigkeit wird verbessert, was insbesondere in unserer hektischen Straßenverkehrssituation von Vorteil ist.

Wer sich für eine Anwendung mit Ginkgo entscheidet, sollte dabei auf Extrakte in Tabletten oder Tropfenform setzen und sich nicht auf Tee, Samen oder Nüsse. Diese können nämlich nicht den dafür notwendigen Wirkstoff Terpenoid liefern, dieser kann ausschließlich durch Extraktion gewonnen und danach körperverfügbar gemacht werden.

Ginkgo gegen Gedächtnisstörungen

Wenn man mal vergesslich wird, muss das noch lange nichts heißen. Doch wenn man seine Adresse oder den aktuellen Tag vergisst oder gar den Namen seiner Kinder nicht mehr weiß, sollte man aufmerksam werden. Gedächtnisstörungen sind nicht nur an Vergesslichkeit gekoppelt, sondern sie bezeichnen auch

  • kurze oder lange Erinnerungslücken,
  • mangelnde Konzentration
  • und Scheinerinnerungen, die wiedergeben, was überhaupt niemals stattgefunden hat.

Vergesslichkeit betrifft jeden, jeder vergisst gelegentlich ein Termin oder weiß nicht mehr, wo er seinen Hausschlüssel hingelegt hat. Doch wenn sich die Vergesslichkeit gehäuft, ist Aufmerksamkeit geboten.

In jedem Fall ist ein Besuch beim Arzt anzuraten, wenn man diese oder ähnliche Symptome an sich selbst oder an einem nahen Angehörigen bemerkt:

  • Allgemeiner Verwirrungszustand, Fieber und Wahnvorstellungen sowie akute Gedächtnisstörungen.
  • Wahrnehmungsschwierigkeiten, Lähmungserscheinungen, Sehstörungen oder Empfindungsstörungen. In diesem Fall sollte sogar ein Notarzt angerufen werden!
  • Im Anschluss an einen Unfall mit Gehirnerschütterung folgende Erinnerungsschwächen.
  • Grundsätzlich gesteigerte Vergesslichkeit über einen gewissen Zeitraum.

Solange es sich um eine völlig typische Altersvergesslichkeit handelt, kann der Mensch mit Ginkgo Extrakten dagegen arbeiten.

Die medizinischen Wirkstoffe finden sich in den Blättern des Ginkgo aus. Die Spezialextrakte aus Ginkgo leisten bei Demenzerkrankungen und bei Hirnleistungsstörungen wertvolle Dienste. Auch bei weiteren Leistungsschwächen wie zum Beispiel Gedächtnis-oder Konzentrationsstörungen sind Ginkgo-Extrakte hilfreich.

Grundsätzlich vom steigern Sie die Gesundheit des Gehirns bei Sauerstoffmangel und sie hemmen die Bildung von ödem im Gehirn. Sind bereits Ödeme vorhanden, kann mit dem Wirkstoff des Ginkgo eine Rückbildung eingeleitet werden. Durch die durchblutungsfördernde Wirkung verbessert sich die Fließfähigkeit des Blutes und die Gedächtnis-und Lern Leistung lässt sich steigern.

Da die Extrakte von Ginkgo erst nach Einnahme über längere Zeit ihre Wirkung entfalten können, sollten diese über mindestens sechs Wochen eingenommen werden. Andernfalls kann nicht festgestellt werden, ob das Medikament tatsächlich anschlägt.

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Letzte Aktualisierung am 24.07.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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